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Was sich so ansammelt an Filmen, die man vielleicht nicht vergessen möchte...


Hotel Ruanda – Krass. (****)

Lord of War – ist das der Wahrheit?! *****

Memento – Verwirrung pur, Spannung pur. *****

Magnolia – Zufall, Zufall. Aber Froschregen? ****

21 Gramm – Und was hat der Titel mit der Handlung am Hut? ***

Mary und Max - Süß und nachdenklich machend. ****

Benny und Joon - 500 Miles & ein komisch begabter Johnny Depp *****

American Beauty - Oh ja! *****

K-Pax – sind wir nicht alle ein bisschen anders?! *****

Das Glücksprinzip - So schön, So traurig. ****

Schiffsmeldungen – Neues aus Neufundland ****

Adams Äpfel – alles nordisch und verrückt, sehr sympathisch. (*****)

City of God – Schießereien, verwirrende Namen, Rückblenden und ein Happy End?! (****)

Zwielicht – Welch unerwartetes Ende. (***)

Frequency - Besser als Butterfly Effect. *****

Der Pianist - *****

Das Leben ist schön - welch ein kreativer Vater! *****

Geboren am 4. Juli - aber nur, weil da Krieg ist. ****

Harry außer sich - Woody Allen in Bestform! *****

Wir waren Helden - ein ganzer Film über ein größeres Scharmützel? Geht! ****

Shutter Island - Trotz Leo ein guter Film, fragt sich nur... Was war wirklich?! ****

Napola - Ganz andere Werte damals... *****

Die Truman Show - We are watching you! So viel zum Thema Unterhaltungsbranche... ****

A beautiful mind - Interessant zu sehen, was am Ende nun real war und was nicht. *****

Die Kinder von Paris - Immer dieses Umsortieren von Menschen in Lagern, fast verwirrend. Und nicht nett!***

Dead Men Walking - Gar nicht so böse, wie er eigentlich sein sollte?! ****

Die Wonderboys - Was passiert einem schriftstellenden Literaturprofessor, wenn er keine Entscheidungen treffen kann? *****

Zeit des Erwachens - Realität! Ich möchte nicht mein halbes Leben im Rollstuhl verbringen und abwesend sein... *****

The King's Speech - ****

August Rush - Tapping gibt's wirklich, aber so wie da funktioniert es sonst nicht. Wie herrlich vorhersehbar und schnulzig! *****

L.A Crash - Verwirrfilm. Und so wenig Crash, grins. ***

Der Zug des Lebens - Kreative rumänische Juden deportieren sich selbst. Zu geile Dialoge! *****

Bob Roberts - ÜÜberhaupt nicht an Dylan angelehnt... Aber was wäre, wenn er sich politischst für unschöne Dinge engagiert hätte? *****

Ben X - ab und an mal ein Film über Autismus. Spiel mit der Erwartung des Zuschauers. ***

Sweet and lowdown - ein Gitarrist irgendwann vor langer Zeit macht sich das Leben selbst nicht leichter. ****

Ich bin Sam - Was tun, wenn Vater und Tochter intellektuell gleich alt sind? *****

Der Mann ohne Vergangenheit - mal was finnisches mit wenig Konversation. ****

Ehemänner und Ehefrauen - Woody Allen, wie er leibt und lebt. ****

Die letzte Nacht des Boris Gruschenko - Zum Lachen zu empfehlen. *****

Zelig - Er war immer wie seine Umgebung. Und winkt fröhlich hinter Hitler... ****

Der schmale Grat - laaanger, aber guter Kriegsfilm. ****

Jim Carroll - Ich steh ja nicht so auf Drogenfilme, die Leute leiden da so oft. Aber mit quasi-Happy-End geht's. ***

Der Schläfer - die Erde in 100 Jahren. Cholesterin und Koffein sind gesund, das haben wir bisher nur noch nicht erkannt! *****

Rain Man - Autisten in Heimen und was sie nicht alles können. *****

Good - Er wollte doch gar nichts böses, oder?! ****

Attentat auf Richard Nixon - Interessantes Portrait des negativen Werdegangs eines Menschen. Und Nixon kommt quasi nichtmal vor... *****

Milk - Ganz schön schwul, aber ganz schön gut. *****

Die Kammer - Lügen eines alten Mannes, war er nun im Ku-Klux-Klan oder nicht? *****

Mississippi Burning - das FBI gegen den Klan, welche Methode gewinnt? ****

Min dît - Kurdische Waisenkinder. Eine einzige Schlussszene mehr und der Film wäre richtig gut gewesen. ****

Blind Side - ein eindeutig amerikanischer Film, auf und ab und Happy End. Aber schön (Moralisch?) gemacht... ****

Larry Crowne -  Was kann alles aus einem alternden Einzelhandelsverkäufer werden, wenn er sich besinnt, dass er derart unterqualifiziert nicht weiter kommt? *****

Sideways - Wein. beste Freunde und Verwicklungen mit Frauen. Gar nicht so einfach... ***

Wilbur wants to kill himself - Betrügen legalisiert und befürwortet, ezitweise etwas schwieirg, aber stellt sich dieFrage, was im realen leben geschähe. *****

The straight story -  ein alter Mann auf einem Rasenmäher, ich hatte mir mehr vorgestellt, aber es war schön. Hörte nur einige Szenen zu früh auf. ****

Nell - Einsiedler-Mädchen Nell mir verzerrter Sprache in unserem Sinn. Sicher nicht ganz realistisch, oder doch?! *****

Die Macht der Worte - Schwarze Amerikaner, die es sich in den Kopf setzten, Harvard beim Debattieren zu schlagen. *****

Der Biber - Verrückt auf mehreren Strängen, aber gut. Wenn auch ein etwas drastisches Ende... ****

Das Wunderkind Tate - Was baruchen Kinder? Liebe? Wissen? Förderung? Verständnis? Und von wem könne sie all diese Dinge am besten bekommen? ****

Kill the Boss - Leichte 'Lektüre', aber lustig. Und mit Kevin Spacey ****

Wie ausgewechselt - noch leichter, fast dumm, aber mit Happy End und nett anzusehen. Nur der Humor war manchmal etwas vulgär. ***

Midnight in Paris -  Woody Allen, auch wenn er nicht mitspielte, muss die Vorlage des Hauptcharakters sein. Typisch, gut, wie immer: Es reicht nie das aus, was man gerade hat. *****

Der Maschinist - Verwirrend, weil man es nicht besser weiß als der Protagonist. Ein langsamer Erkenntnusprozess, gerade deshalb gut. ****

Das Fest - skandinavisch: kurze, fast überflüssig wirkende Dialoge und gefühlt eine zähe Story, die an sich nicht mal schlecht war... **

Being John Malkovich - eine Cameron Diaz, die aussah wie Bert Sommer und eine Geschichte, die schon etwas übernatürlich bis verrückt wirkt. Grins, Telekorporation fällt mir dazu ein... *****

Garden State - J.D. von den Scrubs will nur eine Beerdigung  besuchen und wird gefesselt von den Geschehnissen in seinem Heimatort. ****

Dolores Claiborne -  Steven King verfilmt, und das ziemlich gut und spannend. Nur die emotionale Seite der Figuren war mir manchmal etwas unverständlich. *****

Glaubensfrage - ein pädophiler Priester und eine schonungslos ehrliche Schwester? Oder doch nur eine liebenswerter, hilfsbereiter Priester und eine Schwester, die das nicht akzeptieren kann?*****

Der fremde Sohn - eine Frau gegen die Welt. ****

Driving Mrs. Daisy - Morgan Freeman mit füchterlicher Stimme als Chauffeur einer grantigen alten Lady. Ein hoher Unterhaltungswert ****

Gone baby gone - Bis zum Ende weiß man nicht, was die Wahrheit ist und wer woran Schuld trägt. ****

Spurwechsel - 2 Männer in New Yorks (?) Straßen, die beide ihr Päckchen zu tragen haben. Wäre zu Beginn des Filmes die richtige Entscheidung getroffen worden, hätte man sich den ganzen Film sparen könnenn *lach* ****

Eine Sommernachts-Sex-Komödie - Allen, wer sonst... ****

The Soloist - ein schizophrener/paanoider Obdachloser trifft auf einen hilfsbereiten Menschen ***

Schmalspurganoven - *lach* was die sich alles ausdenken, um in die Bank zu kommen. Sogar leckere Sachen! *****

Innenleben - Ganz viel grau und braun und beige. Ganz wenig Musik, Allen, aber so anders, dass es fast verstörend wirkte **

Scoop - Allen, ziemlich neu noch. Spannend und ab und an mal nett anzusehn *zwinker* ****

The Woodsman - ein möglicherweise Kinderschänder auf Bewährung, Vorurteile und eine Wandlung? *****

Murder in the first - Isolationshaft in Alcatraz, fies! *****

Another woman - Veränderung ***

The purple rose of Cairo - Ach wie realistisch! ****

The Descendants - Wandlung und Happy-End?! *****

The Door in the floor - *****

Gottes Werk und Teufels Beitrag - 30er Jahre Waisenhaus *****

Midnight Run - älter als ich, aber lustig! *****

 




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